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Musikalische Vielfalt lockte zum Adventskonzert

Konzert der Chorgemeinschaft Donaueschingen am zweiten Advent
Teilerlös zu Gunsten der Orgelrenovierung

 

Das alljährliche Adventskonzert der Chorgemeinschaft Donaueschingen, bestehend aus Gesangsklassen, Jugendchor, Kammerchor und Frauenchor, fand in diesem Jahr am zweiten Advent in der Bräunlinger Stadtkirche statt.

Das schon zur Tradition gewordene Adventskonzert in der Bräunlinger Stadtkirche fand in diesem Jahr bereits am zweiten Advent (9. Dezember) um 15.30 Uhr statt. Die im Vergleich zu den letzten Jahren frühe Datierung – gewöhnlich strömten die Besucher am vierten Advent zum Konzert – ist der Tatsache geschuldet, dass der letzte Adventssonntag dieses Jahr auf den 23. Dezember fällt.

Die Schar der Musiker am Konzert war groß: Neben den Gesangsklassen und dem Jugendchor des Fürstenberg-Gymnasiums, dem Frauenchor der Baar und dem Kammerchor am Fürstenberg-Gymnasium, allesamt unter der Leitung von Hubert Stinner, waren auch Frank Rieger an der Orgel und das Profiorchester „Capella Vivace“ zu hören .

So bunt gemischt der Reigen der Akteure, so vielfältig das Programm: Es reicht von afrikanischer Folklore bis zu hochkarätiger Orgelmusik, erstreckte sich von der Renaissance bis zur Neuzeit. Dabei waren die vier Chorgruppen nicht nur einzeln, sondern mehrfach auch vereint zu hören sein, und das nicht nur beim fulminanten Gesamtchor samt Orchesterbegleitung zum Schluss der Konzerts. Hervorzuheben sind hierbei das doppelchörige „Danket dem Herrn“ für Frauenstimmen von Lorenz Maierhofer sowie „Ave Maria“ von Hubert Stinner, welches seine Uraufführung erfährt.

Einen Hauptteil des Programms machte die sogenannte „Salzburger Kirchenmusik“ aus. Dies sind festliche Werke, die am fürsterzbischöflichen Hof in Salzburg entstanden. In dessen Dienst stand Michael Haydn, von welchem der Frauenchor der Baar, unterstützt von den Männerstimmen des Kammerchors, „Eja gentes“ vortragen wurde. Auch Wolfgang Amadeus Mozart wirkte in Salzburg. Der Kammerchor brachte von ihm „Dixit Dominus“ und Teile der „Missa in C (KV220)“, besser bekannt als die „Spatzenmesse“, zu Gehör. Unterstützt wurden Frauenchor und Kammerchor, einziger Chor des Schwarzwald-Gau-Sängerbunds mit dem Prädikat „Meisterchor“, vom ausschließlich aus Profimusikern bestehenden Orchester „Capella Vivace“, welches Stammgästen schon ein Begriff sein dürfte.

Wie jedes Jahr erwartete das Publikum somit ein wahrer Ohrenschmaus.

Von Britta Sosinski

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